09.12.2019 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Starke: „Besonders Bamberg-Ost profitiert von neuem Wohnbau“

 
Der Lagarde-Campus im Bamberger Osten

Rund 3.000 Wohneinheiten für 5.000 Menschen sollen in Bamberg entstehen

Die Stadt Bamberg hat auf den angespannten Wohnungsmarkt mit zahlreichen Wohnbauprojekten reagiert: Es entstehen in der Stadt rund 3.000 Wohneinheiten für 5.000 Menschen. Im Rahmen eines Pressegesprächs betont Oberbürgermeister Andreas Starke, dass von den neuen Wohnbauprojekten „vor allem der Bamberger Osten profitiert.“ Auf dem Lagarde-Campus, in der Wunderburg und in der Gereuth entstehen ganz unterschiedliche Wohnprojekte für Jung und Alt. „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum steht im Mittelpunkt der städtischen Aktivitäten,“ so Starke. 

Der Löwenanteil der Neubauten an Wohnungen wird in den nächsten Jahren auf dem Lagarde-Campus realisiert. Auf diesem über 19 Hektar großen Areal werden nicht nur 1.000 Wohnungen für über 2.000 Menschen gebaut, sondern es entstehen auch 1.500 hochwertige Arbeitsplätze. Die künftigen Wohnungen entstehen als Neubau  und in den Bestandsgebäuden der ehemaligen Stallungen entlang der Weißenburg- und der Zollnerstraße. Im ersten Schritt werden fast 400 Neubauwohnungen von der Volksbau Bamberg errichtet. Diese Wohnungen basieren auf einem zukunftsorientierten Gesamtkonzept, das hohe ökologische Standards berücksichtigt und zudem den sozialen Aspekt betont. 

10.05.2019 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke: Bamberger Stadtbau schafft neuen bezahlbaren Wohnraum in der Gereuth

 
Veit Bergmann, Geschäftsführer der Stadtbau GmbH, und Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke

Der „Wohnpark Gereuth“ feiert Spatenstich: Neben der BasKIDhall entstehen drei Mehrfamilienhäuser mit 39 Wohnungen. 

Auf der ehemaligen Fläche der Firma Eberth-Bau sorgt die Stadtbau Bamberg neben der BasKIDhall für neuen, geförderten Wohnraum: Für das Projekt „Wohnpark Gereuth“ sind drei Mehrfamilienhäuser mit vier und fünf Geschossen geplant. Rund um die Neubauten entsteht eine Grünanlage mit Bäumen, Hochbeeten, Anwohnergärten und Spielflächen. Die Mieten für die Neubauten werden voraussichtlich zwischen 5,50 Euro und 7,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter liegen. Die unterschiedlichen Beträge rühren von der sogenannten einkommensorientierten Förderung her: Der Mietpreis richtet sich unter anderem nach der Höhe des Einkommens der Bewohner oder danach, wie viele Kinder im Haushalt leben. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke spricht von einem weiteren, positiven Projekt für den Bamberger Wohnungsmarkt. „Überall in der Stadt schaffen wir Wohnraum – sei es in der Wunderburg mit dem Ulanenpark, in Gaustadt auf dem Megalith-Gelände oder mitten in der Innenstadt das Quartier an den Stadtmauern, um nur einige Großprojekte zu nennen. Der Wohnpark Gereuth ist ein weiteres Beispiel dafür, wie neuer Wohnraum bestens in bestehende Strukturen integriert werden kann“, so Starke.

12.02.2019 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Stadtbau schafft in der Gereuth neuen Wohnraum

 
Hier entsteht der neue Wohnpark in der Gereuth

Auf der ehemaligen Fläche der Firma Eberth-Bau entsteht neben der neu errichteten BasKIDhall zusätzlicher Wohnraum: Für das Projekt „Wohnpark Gereuth“ sind insgesamt drei Mehrfamilienhäuser mit vier und fünf Geschossen geplant. Rund um die Neubauten entsteht auch eine neue Grünanlage mit Bäumen, Hochbeeten, Anwohnergärten und Spielflächen.

Die Stadtbau GmbH hatte das Gelände von der Firma Eberth-Bau erworben und gemeinsam mit der Stadtverwaltung mögliche Bebauungsvarianten geprüft. Um mehr Wohnraum zu schaffen, sollen mit dem „Wohnpark Gereuth“ drei energetisch hocheffiziente Wohngebäude mit jeweils 12 bzw. 15 Wohneinheiten realisiert werden. „Die Wohnungen werden zwischen 45 und 78 Quadratmeter groß sein und entsprechen damit den Förderrichtlinien“, erklärte Stadtbau-Geschäftsführer Veit Bergmann bei einer Informationsveranstaltung für die Anwohner. Diesen machte er direkt ein Angebot: Sollten sie in die Neubauten umziehen wollen, werde man diesen Wunsch berücksichtigen, sofern Kriterien wie die Höhe des Einkommens kompatibel sind.

10.12.2018 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Trauungen helfen der Tafel - SPD-Bürgermeister Wolfgang Metzner überreicht Spende

 
Spendenübergabe im Aufseßhöflein. ©Foto: Bärbel Meister

Das vom Ehepaar Fiedler liebevoll restaurierte Aufseßhöflein ist ein herrlicher Ort für Trauungen. Dass davon aber auch die Bamberger Tafel und damit Menschen in Not profitieren, ist nicht allgemein bekannt und nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Der Grund dafür ist bei SPD-Bürgermeister Wolfgang Metzner zu finden: Er ist bei Hochzeiten im Aufseßhöflein außerhalb der üblichen Geschäftszeiten des Standesamtes regelmäßig als Standesbeamter im Dienst.

Für jede von ihm übernommene Trauung gehen 100 Euro als Spende an die Bamberger Tafel. Für 2018 ist dadurch ein Spendenbetrag von 1500 Euro zusammengekommen, der nun im Aufseßhöflein an Wilhelm und Michaela Dorsch von der Bamberger Tafel überreicht wurde.

26.11.2018 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke bittet um Spenden für die "KulturTafel" statt Weihnachtsgeschenke

 
Logo der KulturTafel Bamberg

Kultur ist das Salz in der Suppe des Lebens. Wer nur eine kleine Rente zur Verfügung hat, Hartz-IV-Leistungen bekommt oder mit einem Teilzeitjob wenig verdient, hat meist kein Geld für Kultur übrig. Unter dem Motto „Jede Spende ein Erlebnis!“ bittet die Stadt Bamberg mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit darum, die Spendenaktion der „KulturTafel Bamberg“ zu unterstützen. „Damit wird Menschen, die sich Eintritte zu Veranstaltungen nicht leisten können, kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht“, würdigt Oberbürgermeister Andreas Starke das Engagement der Ehrenamtsinitiative, deren Schirmherr er ist.

Das Team der KulturTafel Bamberg vermittelt gespendete oder ungenutzte Eintrittskarten zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen – „kostenlos und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Diese Arbeit geschieht komplett ehrenamtlich und ist nicht refinanziert“, so Starke.

10.09.2016 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Fraktion Bamberg beantragt Mietkostenzuschuss für Bamberger Tafel

 

In einem Antrag an die Stadt Bamberg setzt sich die SPD-Stadtratsfraktion für einen monatlichen Zuschuss von 1.200 € für die Bamberger Tafel ein um diese wichtige Bamberger Einrichtung für Menschen in finanziellen Notlagen zu unterstützen.

„Seit 25 Jahren erfüllt die Bamberger Tafel durch die Unterstützung von Menschen mit geringem Einkommen eine wichtige Funktion in Bamberg“, so Heinz Kuntke, SPD-Stadtrat. Die 1.500 registrierten Kunden können sich an den zwei Verkaufstagen Mittwoch und Samstag für einen kleinen Beitrag von 2 € mit Lebensmitteln versorgen, die der Tafel zur Verfügung gestellt werden. So werden Lebensmittel, die ansonsten in den Müll geworfen worden wären, da sie von Lebensmittelmärkten nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können, noch genutzt werden. Die Bamberger Tafel engagiert sich neben der Lebensmittelausgabe für Schulspeisungen und unterstützen in finanziellen Notlagen hilfsbedürftige Klienten. Die Tafel finanziert sich ausschließlich über Spenden und wird von über 60 Ehrenamtler/-innen getragen.

Twitter, Facebook & Co.

www.facebook.com/SPDbamberg www.twitter.com/spd_bamberg RSS Feed SPD Bamberg

Mitglied werden

Mitglied werden

Suchen

Neues von der BayernSPD

 

Powered by WebSozis

Soziserver - Webhosting von Sozis für Sozis WebSozis