23.02.2021 | Gesundheit von SPD Bamberg-Altstadt Süd

SPD Bamberg-Altstadt: Innenstadtöffnungen haben Priorität vor Abschaffung der Maskenpflicht!

 

Antrag auf sofortige Aufhebung der Maskenpflicht in der Bamberger Innenstadt wird hinterfragt

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Altstadt-Süd, inklusive dem dritten Bamberger Bürgermeister Wolfgang Metzner, unterstützt ausdrücklich nicht den am 19.2.2021 gestellten Antrag der SPD- Stadtratsfraktion zur sofortigen Aufhebung der Maskenpflicht in der Bamberger Innenstadt.

Zu einem späteren Zeitpunkt sehen wir die Überprüfung der Maskenpflicht als gegeben an und begrüßen diesbezüglich weitere Initiativen der SPD-Stadtratsfraktion!

Zum heutigen Zeitpunkt möchten wir aber das Gegenteil bewirken: Öffnungen sofort, Hygienemaßnahmen beibehalten!

15.02.2021 | Allgemein von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bamberg: Grüne und SPD werben für vereintes Vorgehen beim Bahnausbau

 

Am vergangenen Montag hat die öffentliche Auslegung im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum Bahnausbau begonnen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußern sich Vertreter von Grünes Bamberg und SPD zum aktuellen Geschehen. Christian Hader (Grünes Bamberg) und Heinz Kuntke (SPD) betonen dabei als jeweilige Vertreter ihrer Fraktionen im Koordinierungskreis Bahnausbau, dass es jetzt darauf ankomme, den Interessen der Bahn die Interessen der Stadt entgegenzusetzen - und das mit möglichst großer Geschlossenheit des Stadtrats und unter möglichst intensiver Einbindung der Stadtgesellschaft. 

28.01.2021 | MdB und MdL von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

MdB Andreas Schwarz (SPD): Initiative zur Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen gestartet

 
©Foto: Steven P. Carnarius

Rupprecht-Grundschule aus Bamberg mit dabei

Mit Beginn des Jahres ist die Bund-Länder-Initiative „Schule macht stark“ gestartet. Ziel ist es, die Bildungschancen von sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Die Initiative richtet sich an alle Schularten und Jahrgangsstufen im Primarbereich und in der Sekundarstufe I. Dafür stellen das Bundesbildungsministerium (BMBF) und die Länder zu gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro zur Verfügung. 

„Deutschlandweit werden 200 Schulen in sozial schwierigen Lagen bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages darin unterstützt, ihren Schülerinnen und Schülern den ihren Potenzialen entsprechenden bestmöglichen Lern- und Bildungserfolg zu ermöglichen“, erläutert der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Was mich besonders freut ist aber, dass auch eine Bamberger Schule, die Rupprecht-Grundschule, mit dabei ist.“ 

22.01.2021 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

MIB Bamberg lädt ein: Lichteraktion am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

 
Lichteraktion am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz


Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 71. Mal. In Auschwitz wurden 1,1 Millionen Menschen, darunter 1 Million Jüdinnen und Juden, ermordet. Auschwitz steht für eine Barbarei, für einen Angriff auf die ganze Menschheit und Menschenwürde. "Auschwitz erinnert daran, wohin Rassismus und Faschismus führen können. Wir möchten dem Grauen und der Düsternis von Auschwitz Lichter entgegensetzen", so Mitra Sharifi und Marco Depietri, die kommissarischen Vorsitzenden des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Bamberg.

Die Mitglieder des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Bamberg (MIB) möchten sich an diesem Tag mit einer mit den Corona-Maßnahmen kompatiblen Aktion am Gedenken und Mahnen an diesem Tag beteiligen. Wir laden alle Bambergerinnen und Bamberger mit und ohne Migrationshintergrund ein, am Mittwoch, den 27. Januar, um 18.00 Uhr mit einer Kerze am Fenster an die Opfer von Auschwitz zu gedenken.

10.01.2021 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg fordert Gewerkschaftsvertreter*in für den Aufsichtsrat des Schlachthofs

 

In den neu zu besetzenden Aufsichtsrat der Schlachthof Bamberg GmbH, der neuen städtischen Tochter, soll nach dem Willen der Bamberger SPD auch ein:e Vertreter:in der zuständigen Gewerkschaft mit aufgenommen werden. In einem Antrag verschriftlichte die sozialdemokratische Stadtratsfraktion diese Forderung. „Da es sich bei dieser städtischen GmbH um eine Gesellschaft mit weniger als 500 Beschäftigten handelt, greifen keine gesetzlichen Vorschriften bei der Bildung eines Aufsichtsrates. Deshalb wollen wir die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mit einer gewerkschaftlichen Vertretung abgebildet haben“, fordert Felix Holland, Stadtrat und SPD-Vorsitzender. 

Im Frühjahr haben heftige Corona-Ausbrüche in deutschen Schlacht- und Zerlegebetrieben der breiten Öffentlichkeit die oft katastrophalen Arbeitsbedingungen in der deutschen Fleischwirtschaft vor Augen geführt. Es folgten viele schöne Worte und Absichtserklärungen, bis das SPD-geführte Bundesarbeitsministerium Taten folgen und entsprechende Gesetze verabschieden ließ.

08.01.2021 | Lokalpolitik von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg trauert um Altstadtrat Ewald Mehringer: „Der schnellste Postbote Bayerns“

 
Altstadtrat Ewald Mehringer, 2002 und 1957

Ewald Mehringer saß für die Bamberger SPD von 1972 bis 2008 im Bamberger Stadtrat. Er war Träger mehrerer Verdienstmedaillen. Hauptberuflich war er Postbote und in seiner Freizeit engagierte er sich ehrenamtlich sehr für den Sport. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.

Ganze 36 Jahre wurde Ewald Mehringer ununterbrochen in den Bamberger Stadtrat gewählt. Dort war er unter anderem jahrzehntelang SPD-Fraktionssprecher im Senat für Bildung, Kultur und Sport. Außerdem saß er im Senat für Bauwesen und Stadtentwicklung, im Werksenat des Entsorgungs- und Baubetriebs, im Umlegungsausschuss und im Aufsichtsrat der Stadtbau GmbH. Bei seinem Ausscheiden war er einer der dienstältesten und profiliertesten Stadträte.

Anlässlich seines 80. Geburtstag im Jahr 2014 hatte Oberbürgermeister Andreas Starke ihn gewürdigt und betont, dass die Sportstadt Bamberg enorm von Mehringers Engagement um die Sportvereine profitiert habe. „Er galt zudem als der schnellste Postbote Bayerns und ist somit der Einzige, der das Tempo der Bundespost zu steigern wusste“, so Starke damals.

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